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Cover DEPOT. (© Katrin Korritter)
"…Schulz sucht mittels sinnlich geerdeter, avancierter Blastechniken, vor allem komplexen Multiphonics, mit den metallenen und steinernen Kollegen zu interagieren, bringt sie scheinbar zum staunenden Zuhören, zum Schreien und zum Tanzen. Unterstützt von Körners einfühlsamer Kameraführung, die witzige Zufallsmomente als poetische Details zu integrieren versteht, erweckt Schulz in jenen Plastiken abseits aller Ideologie gleichsam »menschliche« Regungen …Die konzentrierte und doch momentoffene Arbeitsweise Körners und Schulz’, die facettenreiche assoziative Ambivalenz, die sie den Plastiken einschreiben, macht diese …DVD zu einer eindrucksvollen Arbeit.“
Andreas Felber, Concerto (Österreich)
»Musik für Auge und Ohr gleichermaßen.«
Jazzpodium (Deutschland)
»Es ist eine intensive, besondere Art von Musikfilm entstanden – kein Musikfilm der üblichen Sorte, bei dem irgendein Konzert irgendeiner Band abfotografiert worden wäre, sondern einer auf einer abstrakten Ebene, ein Film, der die akustischen Aspekte mit den wechselvollen visuellen Strukturwandlungen zu einem audiovisuellen Gesamtablauf verwebt.«
JazzZeitung (Deutschland)
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Die Dresdner »Bardinale« endete in der Neuen Tonne

Bardinale (© Brendan Bleheen)
… Im Teil drei bot Michael Schulz (Saxophon) eine kontrastreiche Improvisation von zart gehaucht bis schrill dissonant, einige Zeit im spannenden Dialog mit Christian Schöbel am Flügel. Licht. Text. Musik.
Drei Stücke, für sich stehend, geklammert durch das gemeinsame Thema »Konstruktion von Licht und Dunkelheit« …
T. Gärtner / SZ Kulturteil

S. Hoffmann (© PR)
Es sind eigentlich nur ganz alltägliche Worte, die Suitbert Hoffmann in seiner Lyrik verwendet … es ist die in Aussicht gestellte Zeit … ins innere des Wortes, um es dann in seine Bestandteile zu zerlegen.
Der Lyriker und der Musiker verstehen sich großartig. Sprache und Musik scheinen wie aus einem Guss gemacht. … Schulz füllt die Zwischenzeiten mit den Klängen seines Saxophons, manchmal finden beide sich in einem großartigen Dialog, daß Saxophon schwatzt mit dem Dichter und umgekehrt.
Wolfgang Zimmermann, SZ vom 26.1.2008
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„… Einen eigenen Weg jenseits aller »Szenen« geht der Saxofonist Michael Schulz. Der besticht mit seiner dynamischen, einfallsreichen Spielweise, mit expressiven Improvisationen zwischen Coltrane und zeitgenössischer komponierter Musik. … Schulz konzipierte und leitete auch mehrere größere Projekte, die Brücken vom freien Jazz zu anderen Künsten schlagen: das von mehreren tausend Gästen besuchte Picasso-Projekt 2004 in der Altana-Galerie der TU Dresden, …“
Mathias Bäumel, DNN vom 12.11.2007
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Michael Schulz (© Thomas Morgenroth)
"…Ihm mangelt es nicht an Talent noch Können noch Vielseitigkeit noch Renommee. Er gastierte in New York, in Südkorea, in Japan. Schulz spielt Avantgarde-Jazz in verschiedenen Formationen oder improvisiert als Solist…"
" …Immer wieder komponiert er zur Kunst: Zu Feininger, zu Beuys, zu Picasso. …und bläßt zur Übung mit seinem Altsaxophon Dieter Beirichs Bilder an. Die Galerie ist sein Probenraum. Einer mit Kontrasten: ernste Töne an den Wänden, luftige vor dem Fenster…"
Thomas Morgenroth / SZ Kultur vom 7.11.2007
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